Es ist der Traum eines jeden Safari-Teilnehmers: In der Sicherheit des Geländewagens sitzen, das Fernglas längst aus der Hand gelegt, weil sich alles in unmittelbarer Nähe abspielt – jagende Löwen, die sich das schwächste Tier einer Herde ausgeguckt haben. Lautlos aber gewichtig dahin schreitende Elefanten, grasende Zebras und der Ruf der Hyänen aus der Ferne. Es ist diese Vorstellung von Afrika, die die Besucher nach Kenia und Tansania lockt und sie werden nicht enttäuscht. Tatsächlich sind es Tage wie im Paradies, die man in der Masai Mara, der Serengeti, im Ngorongoro Krater oder im  Tarangire Nationalpark erleben kann. Für jederlei Ansprüche hinsichtlich Komfort und Abenteuer gibt es eine große Auswahl. Bei einer Flugsafari reist man luxuriös und in höchstem Maße komfortabel von Lodge zu Lodge, die meist klein und besonders fein sind, in privaten Konzessionsgebieten liegen und deshalb dem anspruchsvollen Gast alle Wünsche erfüllen. Bei der Lebensart-Reise reist man mit dem Bus von Höhepunkt zu Höhepunkt, im Kreise gleichgesinnter und mit viel Muße und Zeit zum Genießen. Bei einer Studienreise werden Sie von ausgewiesenen Kennern der Tierwelt Afrikas begleitet und die Erlebnisreise setzt den Fokus – wie das Wort schon sagt – auf das Erleben dieses einzigartigen Naturraums.

Der Ostafrikanische Grabenbruch prägt die geologische Struktur Ostafrikas. Als Teil des Afrikanischen Grabenbruchs zieht er sich in zwei Strängen über 6000 Kilometer von Äthiopien bis nach Mosambik. Der Ostarm des Grabenbruchs hat besonders hervorstechende Bergmassive hervorgebracht, wie den Kilimandscharo und Mount Kenya. Die Landschaft ist geprägt durch Savannen wie die Serengeti und Masai Mara als auch Tropenwälder, wie die Heimat der Berggorillas in Uganda.

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